Profigeräte vs. Smartphones im Retail: Was sagen die Hersteller?

Im REGAL-Advertorial hat unsere Geschäftsleitung Manuela Hagenauer bei den führenden Auto-ID-Herstellern Datalogic, Denso Wave, Honeywell und Zebra nachgefragt: Warum greifen Einzelhändler trotz vorhandener Smartphones immer noch zu professionellen Terminals?

Profigeräte vs. Smartphones im Retail: Was sagen die Hersteller?

Die Antworten der Experten zeigen ein klares Bild. Der vermeintliche Kostenvorteil von Consumer-Smartphones entpuppt sich bei genauerem Hinsehen oft als Trugschluss. Zwar punkten Smartphones bei der Erstinvestition, doch Profigeräte spielen ihre Stärken über den gesamten Lebenszyklus aus: robustere Bauweise für den täglichen Einsatz, austauschbare Akkusysteme, gezielte Sicherheits- und Software-Updates über Jahre hinweg sowie spezialisierte Funktionen wie performantes Barcode-Scannen aus allen Distanzen.

Auch beim Nutzungszeitraum liegen Welten dazwischen: Während Smartphones im privaten Umfeld meist nach 2 bis 3 Jahren gewechselt werden, sind Profigeräte auf 5 bis 10 Jahre Lebenszyklus ausgelegt – inklusive vertraglich garantierter Verfügbarkeit und Ersatzteilversorgung. Für Unternehmen, die Investitionssicherheit und planbare Total Cost of Ownership benötigen, ist das ein entscheidender Faktor.

Hinzu kommt: Profigeräte bieten in der Regel passendes Zubehör ab Werk – von Ladestationen bis zu Schutzhüllen – während bei Smartphones oft zusätzliches Equipment beschafft werden muss, was die vermeintliche Ersparnis weiter relativiert.

Das Fazit unserer Geschäftsleitung: Die Anforderungen im Einzelhandel sind anspruchsvoll, und bei der Technologiewahl spielen viele Faktoren eine Rolle. Profigeräte bieten dabei genau jene Eigenschaften, die auf den betriebssicheren täglichen Einsatz im Retail abgestimmt sind.

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